4 Wege wie Dich Deine eigenen Gedanken blockieren können | Art of Success

4 Wege wie Dich Deine eigenen Gedanken blockieren können

Es gibt insgesamt 4 Wege, wie Dich Deine Gedanken blockieren können. Um wirklich erfolgreich zu werden musst Du lernen diese Blockaden zu lösen!
Lifestyle
Lukas Rehm
@rehmlukas

Lukas Rehm ist Gründer von Art of Success, Autor des Erfolgsratgebers Secret Art of Success und Student am Management Center Innsbruck. Mit einer Leidenschaft für persönliche Entwicklung hat Lukas diese Website ins Leben gerufen um gleichgesinnten Menschen das nötige Wissen zur Verfügung zu stellen, um langfristig ein erfolgreiches Leben zu führen.

Jeder kennt das Gefühl, wenn aus anfänglicher Begeisterung über ein Projekt oder eine Geschäftsidee kleine, immer größer werdende Zweifel entstehen. Diese Emotionen führen oft dazu, dass vielversprechende Unternehmungen im Sand verlaufen, nur weil uns unser Kopf einen kleinen Streich spielt und die meisten Menschen nie gelernt haben, wie man effektiv damit umgehen soll.

Der erste Schritt, um derartige Blockaden zu lösen, ist zu verstehen, dass unsere Emotionen zu 100% von uns beeinflussbar sind — und zwar durch bewusste Handlungen und Denkweisen. Wir sind unseren Emotionen nicht ausgeliefert. Du kannst sie sehr stark beeinflussen, sodass sie Dich nicht blockieren, sondern helfen bessere Ergebnisse  zu erzielen und erfolgreich zu werden!

Der zweite Schritt besteht darin, sich bewusst zu werden, wo und wie Dich Deine Gedanken blockieren können.
Hier sind 4 Möglichkeiten:

1. Du lässt Dich von Deinen Ängsten beeinflussen

Die größte Angst des Menschen ist nicht zu sterben.

Die größte Angst des Menschen ist öffentlich zu Versagen — sich zu blamieren. 87% Prozent werfen allein aus diesem Grund ihre Visionen, Projekte und Geschäftsideen in die Tonne. Wie traurig... Um diese Art der Angst zu bekämpfen und sich aus ihren Fängen zu lösen gibt es nur einen Weg: ANFANGEN. Deine bewussten Handlungen müssen Deinem Unterbewusstsein ein klares Signal geben, dass jetzt keine Zeit für derartige Gefühle ist. Ein gewisser Respekt vor den kommenden Herausforderungen ist angebracht. Ängste jedoch nicht!

2. Negative Gedanken sind eine Nährlösung für Depressionen

Das tägliche Überdenken bestimmter Dinge führt letztendlich dazu, dass sich negative Gedanken ansammeln. Da Gedanken und Emotionen direkt verbunden sind, wird es daher nicht lange dauern bis Du Dich schrecklich fühlen wirst. Um aus diesem Kreis auszubrechen musst zu zunächst ins Handeln kommen. Danach ist es wichtig, Dich mit Dingen zu beschäftigen, die Dir Spaß machen, die Dich begeistern und hinter denen Du zu 100% stehst. Vollkommene Überzeugung lässt keine negativen Gedanken und somit auch keine negativen Gefühle zu.

3. Du wirst körperlich erschöpft

24 Stunden und 7 Tage die Woche über etwas nachzudenken und nicht zu handeln ist körperlich extrem anstrengend. Du gerätst in eine Phase des „faulen Denkens“ und denkst ständig über alle möglichen Dinge nach ohne zu handeln.

Wenn Du Dir eine Aufgabe oder ein Projekt vornimmst, dann fange heute an — nicht morgen. Hast Du zum Beispiel vor in dieser Woche eine Stunde laufen zu gehen, ziehst Du einfach deine Sportsachen an, auch wenn sich die ersten Gefühle dagegen sträuben werden. Sobald Du die ersten Minuten gelaufen bist, kommt die Energie von allein und Deine Selbstdisziplin hat sich gelohnt.

4. Es dauert zu lange bis etwas vorwärts geht

Wie lange denkst Du im Durchschnitt über etwas nach bevor Du damit beginnst? Eine Stunde? Einen Tag? Zwei Wochen? Ein halbes Jahr?

Je nach Größe des Projektes braucht es natürlich einiges an Überlegungen, zuviel ist aber auch hier nicht von Vorteil. Sobald Du etwas zu lange überdenkst, neigst Du dazu, Dir alle möglichen unrealistischen Szenarien auszumalen, die im Extremfall eintreten könnten. Wenn Du das Ganze ein paar hundert mal wiederholen würdest ist es kein Wunder, dass es sich danach ziemlich realistisch anfühlt, doch zu versagen. Die Folge ist, dass Du ängstlich und blockiert doch nicht beginnst und Dich anderen Dingen widmest.


Genau aus diesen Gründen ist die Phase, in der die anfängliche Begeisterung über ein Projekt abnimmt von entscheidender Bedeutung und bestimmt in den meisten Fällen den Erfolg. Versuche gut vorbereitet und mit einem soliden Plan zu starten, aber versuche nicht in Zweifeln und negativen Gedanken zu versinken!

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