5 simple Tipps, um Dich in Deiner eigenen Wohnung deutlich wohler zu fühlen | Art of Success

5 simple Tipps, um Dich in Deiner eigenen Wohnung deutlich wohler zu fühlen

Schon durch ein paar Änderungen an der Aufteilung und Einrichtung Deiner Wohnung, kannst Du Dich langfristig deutlich wohler fühlen und produktiver arbeiten.
Lifestyle
Lukas Rehm
@rehmlukas

Lukas Rehm ist Gründer von Art of Success, Autor des Erfolgsratgebers Secret Art of Success und Student am Management Center Innsbruck. Mit einer Leidenschaft für persönliche Entwicklung hat Lukas diese Website ins Leben gerufen um gleichgesinnten Menschen das nötige Wissen zur Verfügung zu stellen, um langfristig ein erfolgreiches Leben zu führen.

Es gibt unzählige Methoden, Deine Motivation durch Visualisierungen oder bestimmte Gedankengänge zu reaktivieren. Das gelingt aber nicht immer!

Wer kennt es nicht: Du wachst auf und fühlst Dich bereits früh am Morgen unwohl und schlecht gelaunt. Gegen diese Illusion der Unzufriedenheit helfen Dir die hier aufgelisteten Ideen. Durch sie schaffst Du ein motivierendes und inspirierendes Umfeld und es wird Dir in Zukunft leichter fallen, in Deinen eigenen vier Wänden konstant produktiver zu bleiben und besser in einen neuen Tag zu starten.

#1: Räume und ihre Funktionen

„Ein Haus ist nicht gleich ein Zuhause.“ Diese Aussage ist wohl jedem bekannt und das sicher nicht ohne Grund. Es gibt Häuser, in denen man sich nicht wohl fühlt. Der Grund dafür ist in den meisten Fällen die Unpersönlichkeit oder schlicht und ergreifend das Licht, beziehungsweise die Einrichtung. Um Dich in Deinem eigenen Haus so wohl wie möglich zu fühlen, empfehle ich Dir, den Räumen isolierte Funktionen zuzuordnen, in denen sich jeweils die passende Einrichtung befindet. Es sollte ein abgeschottetes Arbeitszimmer mit einer individuellen Einrichtung geben. Je nach Berufsfeld können auch Bilder von Vorbildern oder entprechende Anker installiert sein. Davon isoliert sollte es auch einen Raum zum Entspannen geben. Wie in meinem Beispiel einen Musik-Raum mit einer guten Anlage und Instrumenten. So fällt es Dir leichter, Dich auf die jeweiligen Aufgaben zu konzentrieren.

#2: „Anker“ auswählen und installieren

So genannte Anker sind Gegenstände, die eine viel größere Bedeutung haben, als Du auf den ersten Blick denken wirst. Ein Anker kann ein Bild mit einem motivierenden Satz, ein Pokal, eine Auszeichnung, ein Poster der Lieblingsband, eine Abbildung Deines Traumautos oder einfach nur eine erledigte To-Do Liste des Vortages sein. Wichtig dabei ist nur, dass Du mit dem Anker eine stark positive Erinnerung und einen energiegeladenen Gemütszustand verbindest. Der Anker muss sehr akribisch und exakt ausgewählt sein und sollte an einer Stelle in Deinem Zimmer platziert werden, an welchem Du jeden Tag mindestens drei bis vier mal, aktiv einen Blick darauf werfen kannst. Geeignete Orte dafür sind zum Beispiel über dem Schreibtisch, oder neben der Badezimmertür.

Mit Hilfe eines gut ausgewählten Ankers an einer besonderen Stelle bist Du in der Lage, Dich bereits am Morgen in sekundenschnelle optimal einzustellen und mit Elan und Motivation in den Tag zu starten.

#3: Dein Esstisch

Der wichtigste Ort ist nicht das Arbeitszimmer und auch nicht das Schlafzimmer. Auch nicht das Zimmer, in dem sich der Fernseher befindet — wie viele Menschen denken. Der wichtigste Ort ist das Esszimmer. An diesem Ort kommen die Familie und all Deine Freunde zusammen. An diesem Ort werden Informationen ausgetauscht und genau dort finden die wohl wichtigsten Gespräche statt. Der Standort des Esstischs sollte deshalb so ausgewählt sein, dass Du von einem möglichst angenehmen und entspannenden Umfeld umgeben bist. Das heißt, wenn es geht, nicht neben Türen, nicht zu eingeengt, und wenn möglich auch nicht neben dem Fernseher. Deine Einrichtung ist dann optimal, wenn Du zuerst den Esstisch platzierst und dann erst die anderen Möbel. Somit hat der Tisch den optimalen Standort, Gespräche können genossen und wichtige Entscheidungen getroffen werden.

#4: Hilfe für Morgenroutine 

Wenn du momentan dabei bist, Deine Studentenwohnung einzurichten oder zufällig gerade Deine alten Möbel ausmistest, dann könnte dieser Tipp besonders interessant für Dich sein. Um möglichst gut gelaunt und mit viel Motivation in den Tag zu starten, empfiehlt es sich, eine Morgenroutine zu entwickeln. Diese soll Dir dabei helfen, jeden Tag gleich zu beginnen und zu verhindern, dass sich ein schlechter Tag schon am Morgen andeutet. Dafür könnte sich eine befestigte Klimmzugstange an deiner Schlafzimmertür oder eine Tafel in der Küche, auf die Du Deine To-Do Listen schreibst, anbieten. Die Morgenroutine ist individuell. Genauso individuell sollten Deine Abläufe, Hilfsmittel und Vorgehensweisen sein.

#5: Lasse deiner Kreativität freien Lauf

Sogar der kleinste Raum kann zu einem Zuhause werden. Die Größe spielt oft keine große Rolle, wenn es um den Charakter oder die Persönlichkeit des Hauses beziehungsweise der Wohnung geht. Um etwas für Dich selbst einzigartig zu machen, musst Du kreativ werden und Dir aktiv Gedanken machen!

Diese Aussage trifft auch auf alle bereits genannten Tipps zu. Speziell bei der ersten eigenen Wohnung bleiben Dir alle Möglichkeiten für Wandgestaltung oder Wohnideen in sämtlichen Zimmern. Halte also stets die Augen offen für Dinge, die dich inspirieren oder motivieren können. Das kann zum Beispiel ein „großer schwarzer Leder Boss-Sessel“ sein (nicht teuer, sondern cool) oder ein Wandbild von Muhamed Ali — Dir stehen alle Türen offen.

Somit formst Du jede neue Wohnung Stück für Stück zu Deinem ganz persönlichen Eigenheim.


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